Titelbild, Pfarrei Herz Jesu, Schwandorf

Das Familiengottesdienst-Team der Pfarrei Herz Jesu (bestehend aus Sigrid Gradl, Martina Riedl, Simone Alwang, Volker Droge und Daniel Lehner) bereitete am 29.11.2014 Kinder und Jugendliche mit Liedern, Geschichten und dem Gestalten einer Kerze im Rahmen eines adventlichen Nachmittags, auf das Weihnachtsfest vor.  Im Mittelpunkt stand das Gestalten einer sogenannten "Wegkerze" mit Gesteck, die sie auf den Weg bis Weihnachten begleiten soll. Im Sonntag-Vorabendgottesdienst segnete Pfarrer Thomas Senft den Adventskranz der Kirche sowie die gebastelten Wegkerzen. Auch die Vorabendmesse wurde vom Familiengottesdienstteam mit meditativen Texten gestaltet.

(Foto und Textbeiträge von Herrn Lehner - vielen Dank dafür.)

Am 16.11.2014 haben sich unsere Erstkommunionkinder für das Jahr 2015 unter dem Motto "Mit einer Welle mit Jesus" beim 10-Uhr-Gottesdienst der Pfarrgemeinde vorgestellt und die Fürbitten wurden von Ihnen vorgetragen.

Die 32 Kinder werden in den nächsten Wochen von Tischmüttern auf die hl. Erstkommunion vorbereitet.

Schon mal ein herzliches Vergelts Gott den Tischmüttern.

(Foto und Textbeiträge von Herrn Lehner - vielen Dank dafür.)

Die Eltern-Kind-Gruppe ist wieder auf unserer Homepage zu finden (Übersicht => Gruppen und Vereine) und stellt sich vor: Kinder bis drei Jahre können dort in Begleitung eines Elternteils singen, spielen oder basteln und sich u. a. so auf den Kindergarten vorbereiten (zur Seite der Eltern-Kind-Gruppe).

Eltern-Kind-Gruppe

Gedenkgottesdienst für alle in unserer Pfarrei Verstorbenen.

Wir sind nur Gast auf Erden.
Der Tod eines lieben Menschen erschüttert uns und erinnert uns an unsere eigene Endlichkeit.
Wir trauern, dass sein Leben beendet ist, dass wir unser Glück und unsere Sorgen nicht mehr mit ihm teilen können.
Wir fühlen uns ohnmächtig. Dennoch sind wir nicht hilflos, denn wir besitzen den reichen Schatz  der Erinnerung, der Dankbarkeit und der Liebe.
Armin Heller aus: Guter Besserung 44. Woche 2013 - Glaubenswert

Wir gedenken den im vergangenen Jahr Verstorbenen von Allerheiligen 2013 bis Oktober2014:
November: Anna Hauler, 76 Jahre; Therese Fries, 93 Jahre;
Dezember: Gisela Moser, 85 Jahre; Georg Dobmeier, 93 Jahre;
Januar: Wolfgang Seel, 73 Jahre; Gisela Sebald-Käferstein, 74 Jahre; Josef Fischer, 73 Jahre;
Februar: Josef Pfeifer, 81 Jahre; Karl Jobst, 84 Jahre; Maria Nickel, 86 Jahre;
März: Daxberger Barbara, 90 Jahre; Frieda Gaag, 86 Jahre; Manfred Gschwendtner, 65 Jahre; Karl Eichinger, 74 Jahre; Monika Merl, 57 Jahre; Johann Eger, 76 Jahre; Josef Atzinger, 61 Jahre;
April: Harald Parno, 60 Jahre; Anna Binder, 82 Jahre; Peter Antoni, 87 Jahre; Johann Meier, 66 Jahre;
Mai: Franziska Sebald, 63 Jahre; Otto Hierl, 81 Jahre; Fritz Treiber, 88 Jahre; Franziska Lang, 89 Jahre;Josef Karl, 85 Jahre;
Juni: Richard Bäuml, 88 Jahre; Johann Fischer, 85 Jahre; Juli: Rudolf Faderl, 83 Jahre; Margareta Bauer, 76 Jahre; Barbara Zwick, 92 Jahre; August: Barbara Sendbühler, 88 Jahre
September: Christof Mikolas, 79 Jahre; Gleixner Gertrud, 80 Jahre; Hans- Dieter Schillbach, 66 Jahre; Karl Hofmann, 88 Jahre;
Oktober: Josef Dendorfer, 78 Jahre; Herbert Klenner, 64 Jahre; Albert Hackl, 83 Jahre; Barbara Raab, 91 Jahre; Helga Hirsch, 73 Jahre; Elisabeth Spindler, 79 Jahre;

 

Es erklangen Teile aus dem Dt. Requiem von Franz Höss (op26) und Chorsätze von K. N. Schmid, K. Heizmann und H. Beuerle: Herzlichen Dank der Chorgemeinschaft Herz Jesu für die musikalische Umrahmung des Gedenkgottesdienst unter der Leitung von Kirchenmusiker Volker Droge.

(Bilder und Textbeiträge wurden durch Herrn Lehner zur Verfügung gestellt - vielen Dank)

"Kinderkrippe war „spannender Auftrag“

Architekt, OB und Pfarrer erinnern an Hürden, die es zu meistern galt.

(Foto Lehner)

Für 12 geplante Ganztages-Betreuungsplätze wurden knapp fünf Monate gebaut und ca. 400.000 Euro investiert. Doch nun werden 21 Kinder in Teilzeit betreut und somit ist die Kapazität der Kinderkrippe im Kindergarten St. Wolfgang im Baugebiet Eglsee schon erreicht.

Mit Flötenspiel von Volker Droge, Sigrid Gradl und Tochter Anna wurden die Gäste musikalisch zur offiziellen Eröffnung am Freitagnachmittag begrüßt.


(Foto Lehner)

Gekommen waren Bauherr Pfarrer Thomas Senft, OB Andreas Feller, Architekt Florian Brunner, Mitglieder der KAB Herz-Jesu Schwandorf und des Pfarrgemeinderates Herz Jesu.

Bereits seit 22. September laufe der Betrieb, sagte Pfarrer Thomas Senft und für die Mitarbeiter sei es hier schön zu arbeiten, aber es sei auch sehr schön die Kinder zu sehen, wie sie spielen. Vor 20 Jahren wurde der Kindergarten mit drei Gruppen in Betrieb genommen und nun wurde es notwendig, dass die Kirche den notwendigen Ansprüchen der Eltern Rechnung trage. Denn von vielen Familien sind beide Elternteile berufstätig. Und nun haben sie hier die Möglichkeit ihre Kinder betreuen zu lassen. Zwar habe es länger gedauert, denn wenn man mit der Kirche baut, dauert es länger, denn hierin der Kirche spricht man von Ewigkeiten, so Pfarrer Senft.

Es waren zahlreiche Rathausgespräche notwendig und das Vorhaben wurde aus Mitteln der Katholischen Kirchenstiftung Herz Jesu, Stadt und Staat finanziert und musste mit den zuständigen Fachstellen abgestimmt werden, informierte Pfarrer Thomas Senft. Für den Architekten war es ein spannender Auftrag für die Kinder zu bauen. Es musste zum Beispiel der Schallschutz ertüchtigt und eine Schnittstelle zwischen Kindergarten und Kinderkrippe geschaffen werden. Aber es galt auch die Räume auf ein zeitgemäßes Niveau zu bringen. Des Weiteren wurde der Brandschutz auf Vordermann gebracht und Arbeiten am Dach vorgenommen. Und dabei wurde der Kostenrahmen eingehalten, ja sogar leicht darunter geblieben, so Brunner.

Einige Aufgaben mussten gestemmt werden, sagte OB Andreas Feller, doch man habe es gerne gemacht. Vor 20 Jahren gab es in Schwandorf keine Kinderkrippen, da sie nicht notwendig waren. Doch durch den gesellschaftlichen Wandel sind sie heute sehr wichtig. OB Feller zeigte sich sehr erfreut, dass solche Einrichtungen zum Wohle unserer Kleinsten (bis 3 Jahre) gebaut werden. Und ein besonderer Dank galt den Kirchen. Sie betreiben in Schwandorf  neun Kindergärten, die Stadt Schwandorf hingegen einen. Die Kommune wäre nicht in der Lage diesalles zu finanzieren, so OB Feller. Er dankte abschließend allen Beteiligten.

Aus den Einnahmen vom Küchelverkauf konnte die KAB Herz-Jesu Schwandorf noch einen Scheck in Höhe von 500 Euro an die Kinderkrippe St. Wolfgang übergeben.

Mit am Bild: OB Andreas Feller (2. v. l.), Pfarrgemeinderatssprecher Daniel Lehner (3.v.l.), Architekt Florian Brunner (4. v. l.),  Gruppenleiterin und Erzieherin Andrea Leon (5.v.l.)
Pfarrer Thomas Senft (2.v.r.) und Kindergartenleiterin Nadine Widder (1.v.r.). Foto Zwick

Am 17.Mai 2015 gebe es einen Tag der offenen Tür, zu dem auch der Bischof geladen werde.

Die Pfarrei Herz Jesu bedankt sich bei allen Beteiligten!

(Der Text wurde durch Herrn Zwick, MZ, zur Verfügung gestellt - vielen Dank dafür.)