Home
Öffnungszeiten
Anfragen
Personal
Elterbeirat
Gruppen
Aktuelles
Schnappschüsse
Impressum
Inhalt
Zur Geschichte unseres Kindergartens
Vorhandene Räumlichkeiten
Unsere Grundorientierung
Pädagogische Rahmenbedingungen
Unsere Erziehungs- und Bildungsarbeit
Teamarbeit
Zusammenarbeit mit Eltern
Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
Erklärung der Mitarbeiter
Fortschreibung der Konzeption
Zur Geschichte unseres Kindergartens
Nach Errichtung der Pfarrei Herz Jesu (1951) setzte sich der damalige Pfarrer, Johannes Zrenner,
sogleich für den Bau eines Kindergartens ein.
Am 6.12.1953 fand die Einweihung des Herz Jesu Kindergartens statt. Bis 1961 lag die Erziehungsarbeit
in den Händen von Franziskanerinnen des Klosters Aiterhofen.
Danach übernahmen weltliche Kräfte die Kindergartenarbeit.
1981 kam Pfarrer Josef Fromm in die Pfarrei. Er ließ 1985 den Kindergarten von Grund auf sanieren und
erweitern, so dass seitdem Räumlichkeiten für drei Gruppen mit insgesamt 75 Kinder zur Verfügung stehen.
1994 verdoppelte sich das Angebot der Pfarrei an Kindergartenplätzen. Aufgrund der großen Nachfrage war
der Bau des St. Wolfgangskindergarten an der Neißerstraße notwendig geworden.
Von Anfang an besteht zwischen den beiden Kindertagesstätten der Pfarrei eine enge Zusammenarbeit.
Im September 1998 wurde Pfarrer Andreas Reber Träger der Kindergärten Herz-Jesu und St. Wolfgang.
Im September 2001 übernahm Pfarrer Thomas Senft die Trägerschaft der beiden Kindergärten.
Vorhandene Räumlichkeiten
3 Gruppenräume
1 Intensivraum für Kleingruppenangebote
1 Büro
1 Mehrzweckraum mit großer Teppichfläche
1 Personalraum mit Küchenzeile
1 Turnhalle
1 Personal-WC
1 Musikraum mit reichhaltigem Orff-Instrumentarium
3 kleine Materialräume
1 Waschraum mit Kinder- WCs
Außenspielbereich mit über 3000qm Grünfläche
Unsere Grundorientierung
In unserer schnelllebigen Zeit mit den widersprüchlichsten Modeerscheinungen auf allen Gebieten des
Lebens finden wir als katholischer Kindergarten eine verbindliche Orientierung an Jesus Christus. (1)
Jesu Sicht des Menschen und seine Umgangsweisen sollen Maßstab sein für unsere Einstellung und
unser Handeln.
Auf dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes versuchen wir, jedes Kind in seiner Einmaligkeit und
Orginalität mit Liebe und Verständnis anzunehmen.
Durch eine ganzheitliche Förderung seiner körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Bedürfnisse
wird die Grundlage zu einer guten Persönlichkeitsentwicklung gelegt. Es ist uns stets wichtig, der
zunehmenden Fähigkeit des Kindes zu Selbstbestimmung und Selbständigkeit Rechung zu tragen, indem
es immer mehr Möglichkeiten bekommt zu seiner individuellen Persönlichkeitsentfaltung und einer
wertgebundenen Verwirklichung seiner Freiheit.
Dabei wollen wir die aktuelle Zeitsituation möglichst wach wahrnehmen, indem wir besonders die jeweiligen
Entwicklungsbedingungen der uns anvertrauten Kinder zu berücksichtigen versuchen.
(1) Leitbild der katholischen Kindertagesstääten in der Diözese Regensburg. Hrsg. Caritasverband
Regensburg, S. 4
Pädagogische Rahmenbedingungen
1. In unserer Igel-, Enten- und Froschgruppe fühlen sich die Kinder heimisch, zeigen ein ausgeprägtes
Zusammengehörigkeitsgefühl und haben in ihren “Fräuleins” feste Bezugspersonen.
Da Kindergartenkinder personale Bindungen, Geborgenheit und einen für sie überschaubaren Rahmen
benötigen, halten wir bewußt am Gruppensystem fest und stehen einer radikal offenen Kindergartenarbeit
kritisch gegenüber.
Dennoch haben die Kinder immer Möglichkeiten, auch Kontakte in die anderen Gruppen zu knüpfen: durch
die Teilnahme an gruppenübergreifenden Angeboten, durch gruppenübergreifende Spielmöglichkeiten im
Flurbereich, durch gegenseitige Besuche und im Garten.
2. Innerhalb der individuellen Buchungszeiten haben wir eine vierstündige Kernzeit (8.30 bis 12.30 Uhr), in
der die Anwesenheit aller Kinder Pflicht ist, um die Mindestanforderungen unserer Bildungsarbeit umsetzen
zu können.
In diesem Zeitraum finden statt:
- Ein Minimum an Freispielzeit
- Altersspezifische Kleingruppenangebote
- Morgenkreis
- Gemeinsame Brotzeit
- Gezielte Einzelförderung
- Angebote im Stuhlkreis für die Gesamtgruppe
- Vorkurs “Deutsch” für fremdsprachige Kinder
Innerhalb der Buchungszeiten, die über die Kernzeit hinausgehen, haben die Kinder vielfältige Freispiel-
möglichkeiten und zusätzliche Einzelförderung.
Außerdem finden in dieser Zeit für Vorschulkinder folgende besondere Angebote statt:
- Test mit dem Bielefelder Screening zum frühen Erkennen einer Lese-Rechtschreibschwäche
- Würzburger Trainingsprogramm “Hören - Lauschen - Lernen” zur Vorbereitung auf den Erwerb der
Schriftsprache
- ‘Ganzheitliche spielerische Übungen zur Förderung der Schulfähigkeit nach dem Programm
“Fit für die Grundschule”
- Orff-Gruppe (musikalische Früherziehung nach Pierre van Hauwe)
3. Ein im Team erarbeiteter Rahmenplan gibt jeweils für ca. 6-12 Wochen ein gemeinsames Thema vor,
das auf die spezifische Gruppensituation abgestimmt wird.
Bei der Umsetzung der Themen arbeiten wir nach dem “lebensbezogenen” Ansatz (2).
Dabei lassen wir uns gern mit Kindern und Eltern auf neue Projekte ein, bei denen wir für spontane Ideen
und Aktivitäten offen sind.
Die Themenauswahl orientiert sich an aktuellen Gegebenheiten (z.B. verschiedene Nationen in unserem
Kindergarten), spezifischen Interessen der Kinder(z.B. Wir werden ein Indianerstamm), an
themenbezogenen Bildungsbereichen des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes
(z.B. mathematische Bildung: “Reise ins Zahlenland”) sowie am Jahreskreis /z.B. Advent/Weihnachten).
(2) Vgl. Huppertz, Norbert:” Erleben und Bilden im Kindergarten”. Herder 1992
4. Der Tatsache, dass Kinder aufgrund von Konsum, Reizüberflutung und vollautomatischer Umgeburng
immer lustloser um passiver werden, versuchen wir entgegenzuwirken, durch altersgerechte Angebote und
Forderung in allen Bereichen kindlicher Persönlichkeitsentfaltung.
An Spielmaterial haben wir eine große Vielfalt, doch ist jedes Spielzeug in der Regel nur einmal vorhanden,
so dass regelmäßig zwischen den Gruppen getauscht wird.
Unsere Erziehungs- und Bildungsarbeit
Leitfaden unserer pädagogischen Arbeit ist der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan, der sowohl die
Förderung der Basiskompetenzen als auch die Vermittlung wesentlicher Bildungsbereiche aufzeigt:
1. Förderung personaler und sozialer Kompetenzen
- Stärkung des kindlichen Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens
- Wecken von Lebensfreude und vielseitigen Spielinteressen zum Erwerb grundlegender Fähigkeiten und
Fertigkeiten (z.B. Geschicklichkeit, logisches Denken, Kreativität)
- Lernmethodische Kompetenz (Einüben von Lernstrategien)
- die Entfaltung des Gemütes und Bildung des Gewissens durch die erlebnismäßige Wertevermittlung
(z.B. Werte aus den Bereichen: Natur, Kultur, Religion, Gemeinschaft)
- Förderung sozialer Fähigkeiten (z.B. Beziehungsfähigkeit, Umgangsformen, Beachten von Regeln,
Rücksichtsnahme, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsübernahme)
- Förderung der Selbstkompetenz (z.B. realistischer Umgang mit eigenen Stärken und Schwächen,
Verwirklichung eigener Wünsche und Vorstellungen, Selbständigkeit, Kritikfähigkeit)
- Charakterbildung (Haltungen wie z.B. Ehrlichkeit, Dankbarkeit, Sorgfalt, Anstrengungsbereitschaft)
2. Vermittlung folgender Bildungsbereiche
- Sprachliche Bildung
- Ästhetisch-kreative Bildung
- Mathematische Bildung
- Musikalische Bildung
- Naturwissenschaftliche und technische Bildung
- Bewegungserziehung
- Umwelterziehung
- Gesundheitliche Bildung und Erziehung
- Medienerziehung
- Ethisch-religiöse Bildung, die nicht isoliert vermittelt wird, sondern ganzheitlich den Kindergartenalltag
durchdringt. Dabei erarbeiten wir intensiv nach der Methode des Religionspädagogen Franz Kett.
Seine religionspädagogische Praxis versucht durch ihre Inhalte “in Kindern ein Lebensfundament zu bilden,
auf dem diese Vertrauen, Beziehung und Liebe entwickeln können: Vertrauen, Beziehung und Liebe zu sich
selbst, zu anderen Menschen, zur übrigen Schöpfung, zum Leben und seinen Erfahrungsprozessen. (...)
In einer solchen Umgebung sollen sie zu sich selbst finden und dabei jene Seite ihres Selbsts
entdecken, die an einen das Leben bejahenden und heilenden Sinn- und Seinsgrund glauben kann.”
Gleichzeitig will diese Methode mit “heilenden” Inhalten das auffangen, was die vielen aktuellen Phantasie-
und Monsterwesen der Medien bei Kindern ausgelöst haben: “eine entfremdete, einseitige, oft brutalisierte
und beängstigende, meist wert- und sinnentleerte Welterfahrung, aus der heraus sich nur schwer
Selbstwerdung initiieren lässt” (zitiert aus Schneider, Martin:”Religionspädagogische Praxix als Weg
ganzheitlicher Erziehung”RPA Verlag Landshut 1996, S.52)
Als kirchlicher Kindergarten richten wir unsere religiöse Erziehung an der katholischen Glaubenslehre aus.
Kinder anderer Religionsgemeinschaften oder ohne Bekenntnis sind bei uns willkommen, doch erwarten
wir, dass deren Eltern unsere konfessionelle Erziehung tolerieren.
Teamarbeit
Das Gelingen unserer Arbeit hängt ab von der Einsatzbereitschaft jeder einzelnen Mitarbeiterin für das
Wohl der gesamten Einrichtung.
Daher sind Teamgeist und Kooperationsfähigkeit unverzichtbar.
Bildungsinhalte, Festgestaltungen und Aktionen werden miteinander geplant, wobei sich jeder mit seinen
Ideen und persönlichen Fähigkeiten einbringen kann.
Im Umgang miteinander legen wir großen Wert auf:
- Gegenseitige Annahme
- Informiertwerden und Absprachen
- Offenheit und Echtheit
- Aufgabenverteilung und gegenseitige Hilfsbereitschaft
Zusammenarbeit mit Eltern
1. Eine Grundlage für die Zusammenarbeit mit den Eltern in unser Aufnahmeverfahren:
- Eine Anmeldewoche im Januar mit Aufnahmegespräch und Besichtigung des Kindergartens zusammen
mit dem Kind
- Ein Info-Elternabend Anfang März mit PowerPoint Präsentation über unsere pädagogische Arbeit und
Aushändigung der Buchungsverträge.
- Eine Woche nach dem ersten Elternabend Abgabe der Buchungsverträge im Kindergarten und
Spielmöglichkeiten für die neuen Kinder.
- Zweiter Elternabend Anfang Juni:
- Vorstellen des Aufnahmevertrages und Aushändigen aller Unterlagen
- Bekanntgabe der Gruppeneinteilung und Schnuppertermine
- Hilfestellung für den Übergang in den Kindergarten in Gesprächsgruppen im Hinblick auf mögliche
Eingewöhnungsschwierigkeiten.
- Wenig später verbringen die neuen Kinder einen zweistündigen Schnupperbesuch ohne Eltern in ihrer
künftigen Gruppe zusammen mit den Kindergartenkindern.
2. Wir machen den Eltern unsere pädagogische Arbeit transparent durch:
- Eine Info-Wand im Eingangsbereich
- Aushängen der Rahmen- und Woichenpläne an den Gruppentüren
- Elternbriefe
- Elternabende
- Einbeziehen der Eltern in Feste
- Nach der Eingewöhnung des Kindes Möglichkeit zur Hospitation in der Gruppe, um das Verhalten des
eigenen Kindes zu beobachten und Einblick in die pädagogische Arbeit zu bekommen.
- Jährliche Entwicklungsgespräche
Sie dienen dem gegenseitigen Austausch über die Entwicklung des Kindes und der gemeinsamen Suche
nach einem sich ergänzenden Erziehungsverhalten im Elternhaus und Kindergarten. Dabei sind uns die
von der Regierung vorgeschriebenen Beobachtungsbögen Perik, Seldak und Sismik, sowie unser eigener
Beobachtungsbogen und die Bildermappe des Kindes aufschlussreiche Hilfsmittel.
- Tipps bei der Auswahl von gutem Spielzeug und Bilderbüchern.
- Anregungen zur Beschäftigung mit dem Kind; Ausleihen von Spielmaterialien und Büchern zu Erziehungs-
fragen.
3. Wir bitten die Eltern, unsere Bemühungen zu unterstützen durch:
- Interesse zeigen für die Belange des Kindes im Kindergarten und Wahrnehmung entsprechender Angebote
wie Hospitation, Entwicklungsgespräche, etc.
- Mitteilung an uns, wenn besondere Ereignisse im Lebensraum des Kindes Ursache für seelische Konflikte
und Entwicklungsprobleme sind (z.B. Ursachen für Entwicklungsverzögerungen, schwere Erkrankung einer
Bezungsperson, Trennung der Eltern)
- Regelmäßigen Besuch des Kindes
- Entschuldigen des Kindees bei Krankheitund anderen Fehlzeiten
- Einhalten von Absprachen und Regeln (z.B. Bring- und Abholzeiten beachten)
- Mitgabe einer gesunden Brotzeit (z.B. Brot, Semmel, Breze, Kuchen, Obst, rohes Gemüse, Joghurt)
- Nicht mitgeben von Süßigkeiten, Kaugummi, Getränken
- Daheimlassen eigener Spielsachen
- Auswahl stapazierfähiger, bequemer Kinderkleidung, die der jeweiligen Witterung entspricht.
4. Wir legen großen Wert auf Elternmitarbeit in Form von:
- Mitgliedschaft im Elternbeirat
- Einbringen verschiedener Talente (z.B.: hauswirtschaftlich, handwerklich, musisch,...)
- Wünschen, Anregungen, konstruktiver Kritik
- Engagament bei Aktionen, Festen und Projekten
- Teilnahme an der jährlichen Umfrage zu Öffnungszeiten und zur Qualität unserer pädagogischen Arbeit
Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
Häufig ist eine Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Fachdiensten angezeigt:
So stehen wir in Verbindung mit:
- dem Referat für Kindertagesstätten des Diözesamcaritasverbandes Regensburg
- dem Jugendamt
- dem Gesundheitsamt
- der Stadtverwaltung
- der Lokalpresse
- Ärzten
- den Kindergärten in der Stadt Schwandorf
- Schulen:
- der zuständigen Grundschule (Lindenschule)
- Fachakademien für Sozialpädagogik
- Berufsfachschulen für Kinderpflege
- verschiedene Schultyüen, die uns Schnupperpraktikanten vermitteln
- Sonderpädagogischen Einrichtungen:
- Frühförderstelle Schwandorf
- Heilpädagogisches Zentrum Amberg
- Schulvorbereitende Einrichtung Wackersdorf
- Diagnose-Förderklassen Ettmannsdorf
- Therapeutischen Diensten:
- Erziehungsberatungsstelle
- Ergotherapie
- Logopädie
- Mobile sonderpädagogische Hilfe (msH), die wöchentlich 2 Stunden zur diagnostischen Abklärung
und gezielten Einzelförderung in unserer Einrichtung eingesetzt ist.
Fortschreibung der Konzeption
Unsere Konzeption erfährt jeweils eine Fortschreibung, wenn sich Veränderungen ergeben durch:
- Neue gesetzliche Regelungen z.B. im Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG)
- Änderungen der Rahmenbedingungen in unserem Kindergarten auf Grund des elterlichen Bedarfs wie z.B.
- andere Öffnungszeiten
- Altersöffnung (Krippen-/ Schulkinderbetreuung)
- Intregration von Kindern mit Behinderung
- Neue Inhalte und Methoden in der Bildungsarbeit
- Neue wissenschaftliche Erkenntnisse
- Mit neuen pädagogischen Sichtweisen und Stömungen setzen wir uns in einer offen-kritischen Haltung
auseinander nach dem Motto:
“Prüfet alles und behaltet das Gute!”
Auf diese Weise erhalten wir für unsere Arbeit stets bereichernde Impulse, wodurch unser pädagogisches
Konzept ausbau- und entwicklungsfähig bleibt. Gleichzeitig versuchen wir der immer größeren Not-
wenigkeit Rechnung zu tragen, allzeitgültige Erziehungsgrundsätze aufs Neue zu begründen und anzu-
wenden.
Die vorliegende Konzeption des Kindergartens Herz-Jesu, Schwandorf wurde von mir zur Kenntnis
genommen und genehmigt. Sie ist Bestandteil der Dienstordnung.
Thomas Senft, Pfarrer
Diese Konzeption wurde von den Mitarbeitern des Kindergartens Herz-Jesu erarbeitet und durch
unterschrift anerkannt:
Petra Sporer, Erzieherin
Nadine Widder, Erzieherin
Renate Grabinger, Erzieherin
Sabine Flauger, Kinderpflegerin
Maria Fuchs, Kinderpflegerin
Galina Schwab, Kinderpflegerin
Veronika Hitze, Sozialpädagogin (Leiterin)
1. Fassung: Mai 2000
2. Fassung: September 2006
3. Fassung: März 2011